IvO - Inklusion vor Ort

Das btg gestaltet die inklusive Bildung von morgen: Im April 2026 ist in unseren Bildungsgängen der Beruflichen Orientierung das Entwicklungs- und Innovationsprojekt „Inklusion vor Ort (IvO)“ gestartet. Das zukunftsweisende Projekt hat eine Laufzeit bis Mitte 2029 und wird vom Bundesministerium für Bildung, Familie, Senioren, Frauen und Jugend gefördert.
Inklusive Bildungsarbeit gelingt nur dann, wenn sie die konkreten Gegebenheiten direkt vor Ort berücksichtigt – also die ganz spezifischen Strukturen, Potenziale und Herausforderungen unseres Schulstandorts. Genau hier setzt das Projekt IvO an: Wir bringen eine wissenschaftlich fundierte und bereits praxiserprobte Innovation direkt in unseren Schulalltag.
Das Konzept: Individuelle Förderung im Fokus
Im Mittelpunkt des Projekts steht das sogenannte SeiP-Rahmenkonzept. Dieses Konzept nutzt Selbstinszenierungspraktiken als Motor für:
o die gezielte individuelle Förderung unserer Schülerinnen und Schüler,
o die Stärkung der sozialen Integration im Klassenverband und
o eine erfolgreiche inklusive Bildungsarbeit, getragen von unseren multiprofessionellen Teamstrukturen.
Vorreiterrolle für das btg
Das btg ist aktuell und auch im kommenden Schuljahr die einzige Schule ist, die an diesem Innovationsprojekt teilnimmt. In der nächsten Phase sollen weitere Berufskollegs sowie Institutionen aus der Bildungsadministration und der Lehrkräftequalifizierung an den Projektergebnissen teilhaben und integriert werden.
Wissenschaftlich hochkarätig begleitet
Um den Erfolg und die Qualität des Projekts zu sichern, werden wir intensiv von den sehr erfahrenen Forschungsteams dreier renommierter Universitäten wissenschaftlich begleitet:
o Prof. Dr. H.-Hugo Kremer (Universität Paderborn)
o Prof.‘in Dr. Petra Frehe-Halliwell (Universität Jena)
o Jun.-Prof.‘in Dr. Marie-Ann Kückmann (Universität Rostock
Weiterführende Informationen und Einblicke
Möchten Sie mehr über das Projekt erfahren? Hier finden Sie vertiefende Berichte und offizielle Mitteilungen